RÜCKBLICK

Marsmission – Das Weltraumstück

Wiederaufnahme: Freitag, 10. März / Samstag, 11. März jeweils um 20 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 €/ 7€ ermäßigt

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„Janina Klinger – eine Paraderolle!“ (Jens Grandt in: NEUES DEUTSCHLAND, 14.12.16)

Was ist das für ein Mensch, der sich auf die Marsmission begibt? Wie erlebt man den Alltag der dreieinhalb Jahre andauernden Reise an Board eines Raumschiffes?

Diesen und anderen Fragen stellt sich die neue Komödie von Alex Zahn, die am 23. NOVEMBER 2016 ihre galaktische WELTURAUFFÜHRUNG im Theater Zukunft feierte.

„Hallo Erde. Hier spricht Marsmission One. Heute keine besonderen Vorkommnisse, wir befinden uns auf berechnetem Kurs. Sauerstoffvorräte und Nahrung sind o.k., Sonnenkollektoren arbeiten im Sollbereich. Die Kommunikationssituation ist weiter ungewöhnlich: der Achmatow kommuniziert, wie gehabt, unterdurchschnittlich. Kapitän Johnes dafür ununterbrochen. Der Vorrat an Beruhigungsmitteln neigt sich bedenklich dem Ende zu. Aber die Stimmung ist ungebrochen positiv. Es meldete: Edgar Fernwald, stellvertretender Kommandant. Wir treten jetzt in die reguläre Funklücke ein. Ich beende die Übertragung.“

Humorvoll, dramatisch und skurril ist die Reise von EDGAR FERNWALD in die Zukunft, weg von seiner Vergangenheit, weg von der Menschheit. Doch: wer ist Fernwald? Eine Frau. Eine Frau aus der untersten Schicht, mit der einmaligen Chance die Heldin allen Seins zu werden. Es sind die getroffenen Entscheidungen, die unser Leben und unsere Identität bestimmen. Ein Mensch findet sich selbst auf der Flucht vor der Menschheit.

„Die Lüge ist nur eine Lüge, wenn sie aus der Bedrängnis kommt. In allen anderen Fällen ist sie schöner als die Welt selbst. Größer. Die Welt ist beengt, weil sie wahr ist. Die Lüge ist geräumig, weil sie wahr sein KÖNNTE. Nur das, was nicht schon ist, ist noch möglich. Alle Engel lügen.“ (Edgar Fernwald)

PRODUKTION:
Theater Zukunft, Zukunft am Ostkreuz, BRAUEREI ZUKUNFT; TIEFGRUND, Tilsiter Lichtspiele

BUCH:
Alex Zahn

SPIEL:
Janina Klinger

OFF-VOICES:
Carl vom Tiefgrund
Elena vom Tiefgrund

REGIE:
Kai Lange

ASSISTENZ:
Luise Lotty Ruhnau

BÜHNE:
Eckard Stüwe

SOUNDEFFEKTE / AUFNAHMELEITUNG:
Carl vom Tiefgrund

Der Trailer zur Marsmission:

Regie/Kamera/Schnitt/Green Screen: ALEX ZAHN
Spiel/Maske/Ausstattung: Janina Klinger
Ausstattung/Assistenz: Luise Lotty Ruhnau, Kai Lange, Fundus Theater Zukunft
Musik: CARL VOM TIEFGRUND

Der Radiospot zur Marsmission:

Facebook:

Vorstellung am Fr. 10.03. auf Facebook
Vorstellung am Sa. 11.03. auf Facebook


LESELAMPE: Erik Wunderlich: Identität – eine Suche, lebenslang

Donnerstag, 9. März um 20 Uhr, Klaviersalon, Eintritt: 3 € – 5 € nach Selbsteinschätzung

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Erik Wunderlich schreibt und liest Kurzgeschichten über radioaktive Unfälle, Kälteschlaf und ausgelöschte Identitäten. Seine Figuren sind in unterschiedlichen extremen Umgebungen auf der Suche nach den Puzzleteilen Ihrer Identität.
 
Der Berliner Autor kreiert mit seinen Geschichten eine Welt, die fast traumhaft wirkt, melancholisch und doch immer mit einem Hauch Hoffnung.
 
Mit musikalischer Untermalung
 

Die IMPROVISIONÄRE spielen: BAROCK

Donnerstag, 23. Februar um 20 Uhr, Theatersaal,  Eintritt: 13 €/ 7€ ermäßigt

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Die Improvisionäre und das KulturHaus Zukunft am Ostkreuz / Theater Zukunft präsentieren am 23. Februar ‚Barock‘!

Das Ensemble, bestehend aus fünf Schauspielprofis, spielt 90 Minuten „Was ihr wollt“!

Seid dabei wenn in rund 1 1/2 Stunden nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird. – IHR LASST DIE PUPPEN NACH EUREN WÜNSCHEN TANZEN!!

ENSEMBLE: Doreen Wermelskirchen, Lena Milde, Marc C. Behrens, Ole Xylander, Vera Schmidt

Seit Jahren erfolgreich in der BROTFABRIK – jetzt auch bei uns: einmal im Monat, jeden dritten Donnerstag.

Vorstellung am Do. 23.02. auf Facebook


LESELAMPE: Kopfstand Export

Donnerstag, 9. Februar um 20 Uhr, Klaviersalon, Eintritt: 3 € – 5 € nach Selbsteinschätzung

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Ein Sammelsurium trashiger Geschichten aus den Trümmern der Hausbesetzerszene.

Zwischen Kneipensumpf und Gesellschaftskritik, zwischen Dreiecksbeziehung und Knast, zwischen Hausbesetzung und Hackerangriff treiben die Figuren durch das wirre Leben. Es geht um einen vor die Hunde gekommenen ehemaligen IT-Pionier, eine pleite gegangene Esoterik-Unternehmerin, ein gerade geboren werdendes Baby und 2 der menschlichen Sprache mächtige Elche (Aufzählung unvollständig). In den Nebenrollen u.a. eine mafiöse Organisation, die eine der Hauptfiguren auf dem Kieker hat, eine Psychosekte, die über mysteriöse Einflussmöglichkeiten verfügt und der nordkoreanische Geheimdienst.

Der KOPFSTAND ist eine fortlaufende musikalische Seifenoper mit Lesebühne. Beim KOPFSTAND EXPORT wird eine Auswahl aus Texten und Musik verflossener Kopfstände neu verknüpft und dargeboten. Am Kopfstand beteiligt sind SAHARA B., DER PAPST, SEINE FRAU UND SEIN PORSCHE und PAUL GEIGERZÄHLER.

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LEADabend: The Third Generation Cabaret

Dienstag, 7. Februar um 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt: auf Spendenbasis

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Die JAZZBAR und das Theater Zukunft präsentieren aufgrund des enormen Erfolges erneut das ‚THE THIRD GENERATION CABARET – BERLIN‘:
bestehend aus einer israelischen Sängerin (Nitsam Bernstein), einem Pianisten (Ittai Rosenbaum), einer Cellistin und der Regisseurin Indre Bogdan. Im KLAVIERSALON im KulturHaus Zukunft am Ostkreuz zeigen sie einen musikalischen und spielerisch erfrischenden Blick auf die DEUTSCH-JÜDISCHE Beziehung.

DER EINTRITT BASIERT AUF SPENDENBASISI!

Verschroben und heiter, zwischen Träumerei und Ironie gegenüber den deutschen und jüdisch-/israelischen Traditionen und der Geschichte, knistert und schimmert „The Third Generation Cabaret“ und präsentiert eine Mischung aus neuen Originalen und verstaubten Diamanten aus diesem und dem vorigen Jahrhundert.

Das Third Generation Cabaret ist eine Kabarettshow über eine israelische Einwanderin in Berlin, deren musikalische Reise durch Deutsch/Jüdische Geschichte führt und sich mit den aktuellen Fragen nach Identität und Einwanderung auseinandersetzt. Mit Liedern aus den 1930er Jahren bis heute wird der Kreislauf dargestellt, in dem sich die beiden Kulturen zwischen Entfremdung und Annäherung bewegen. Das Cabaret wirft Fragen auf, die sich mit den gegenwärtigen und universellen Themen, wie Einwanderung und Identität beschäftigen. Im Oktober 2016 trat das Cabaret beim ID Festival Berlin auf und veröffentlichte den Videoclip Antisemites.

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Die IMPROVISIONÄRE spielen: WESTERN

Donnerstag, 19. Januar um 20 Uhr, Theatersaal,  Eintritt: 13 € / 7€ ermäßigt

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Im Oktober 2016 startete die wunderbare Kooperation mit einer der BESTEN Improtruppen Berlins. Das Ensemble, bestehend aus fünf Schauspielprofis, spielt 90 Minuten „Was ihr wollt“!
Seid dabei wenn in rund 1 1/2 Stunden nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird.
Die Improvisionäre und das Haus Zukunft am Ostkreuz / Theater Zukunft präsentieren diesmal im Januar, nach Eurer Abstimmung, einen WESTERN.

ENSEMBLE: Doreen Wermelskirchen, Lena Milde, Marc C. Behrens, Ole Xylander, Vera Schmidt

Seit Jahren erfolgreich in der BROTFABRIK – jetzt auch bei uns: einmal im Monat, jeden dritten Donnerstag.

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LEADabend: AUFWIND -TRIO

Dienstag, 20. Dezember um 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei / SPENDE!

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Mit Stolz präsentieren Theater Zukunft und die Jazzbar im Haus Zukunft am Ostkreuz das AUFWIND-TRIO!

Ensemble:
HARDY REICH: Gesang.Mandoline.Banjo
ANDREAS ROHDE: Gesang.Bandoneon
JAN HERMERSCHMIDT: Klarinetten.Baßklarinette.Gesang

Wer das Musical „Anatevka“ oder „The Fiddler on the Roof“ von Jerry Bock erlebt hat oder die Musik der Klezmatics um den Trompeter Frank London mit Zutaten aus Jazz und Ska bereits ein Ohr schenkte, weiß natürlich sofort, warum das AUFWIND-TRIO in den LIEDABEND der JAZZBAR & des THEATER ZUKUNFT gehört. Verbinden sich doch hier die Künste auf das Vortrefflichste und wird elegant an den LIEDABEND vom September mit polnischen und ukrainischen Liedern angeknüpft. Man sagt, das AUFWIND-TRIO könne mühelos sieben Tage durchspielen, ohne sich zu wiederholen, und wenn etwa Jan Hermerschmidt einen guten Tag habe, brenne ohnehin die Luft bei Liedern aus dem fiktiven Anatevka bis hin zur Bukowina. Sie selbst beschreiben ihre Zutaten mit „auserlesenen jiddischen Liedern, würzigem Klezmer, leidenschaftlicher Spielfreude, reichlich Humor, einer Brise Balkan und einem Körnchen Traurigkeit.“ Na denn Lechajim! – Auf das Leben!

Ihr entscheidet wie immer selber nach dem Konzert, wieviel Euch der Abend wert war und was nach Eurem Ermessen möglich ist.

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Adventabende in Zukunft

Sonntage: 27.11. / 04.12. / 11.12. / 18.12. jeweils 17 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei / Spende – Jede/r entscheidet selbst, was ihm/ ihr die Adventslesung wert ist.

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Vier Lesungen aus der Reihe „Adventabende in Zukunft“, die für Weihnachtliche Stimmung sorgen.

Drei Frauen, ein Mann, ein Stapel Bücher und Zukunft – was das miteinander zu tun hat?
Dieses Rätsel wird an jedem Adventssonntag ein weiteres Mal gelüftet. Eingeladen sind Groß und Klein, Jung und Alt!
Unsere drei wilden Wichtel haben ihren wunderlichen Weihnachtsmann im Gepäck und dieser zaubert für jeden eine passende Geschichte aus dem Sack.
So viel können wir schon mal verraten: „Oh Du Fröhliche“ wird es zwar nicht, dafür aber umso lustiger.
Glühwein, Spekulatius & Lebkuchen werden gereicht!

ES LESEN:
Laura Heich, Vivien Andrée, Kai Lange und Luise Lotty Ruhnau

MUSIK:
Julius Heise

1. Adventlesung auf facebook
2. Adventlesung auf facebook
3. Adventlesung auf facebook
4. Adventlesung auf facebook


Marsmission – Das Weltraumstück

Donnerstag, 15. Dezember / Freitag, 16. Dezember / Samstag, 17. Dezember jeweils um 20 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 € / 7€ ermäßigt

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Was ist das für ein Mensch, der sich auf die Marsmission begibt? Wie erlebt man den Alltag der dreieinhalb Jahre andauernden Reise an Board eines Raumschiffes?

Diesen Fragen stellt sich das neue Theaterstück von Alex Zahn, das am 23. NOVEMBER 2016 seine galaktische WELTURAUFFÜHRUNG im Theater Zukunft feierte. Nach drei herausragenden ersten Vorstellungen im November, bestreiten wir nun den Dezemberblock:

Humorvoll, dramatisch und skurril ist die Reise von EDGAR FERNWALD in die Zukunft, weg von seiner Vergangenheit, weg von der Menschheit. Doch: wer ist Fernwald? Eine Frau. Eine Frau aus der untersten Schicht, mit der einmaligen Chance die Heldin allen Seins zu werden. Es sind die getroffenen Entscheidungen, die unser Leben und unsere Identität bestimmen. Ein Mensch findet sich selbst auf der Flucht vor der Menschheit.

„Die Lüge ist nur eine Lüge, wenn sie aus der Bedrängnis kommt. In allen anderen Fällen ist sie schöner als die Welt selbst. Größer. Die Welt ist beengt, weil sie wahr ist. Die Lüge ist geräumig, weil sie wahr sein KÖNNTE. Nur das, was nicht schon ist, ist noch möglich. Alle Engel lügen.“ (Edgar Fernwald)

PRODUKTION:
Theater Zukunft, Zukunft am Ostkreuz, BRAUEREI ZUKUNFT; TIEFGRUND, Tilsiter Lichtspiele

BUCH:
Alex Zahn

SPIEL:
Janina Klinger

OFF-VOICES:
Carl vom Tiefgrund
Elena vom Tiefgrund

REGIE:
Kai Lange

ASSISTENZ:
Luise Lotty Ruhnau

BÜHNE:
Eckard Stüwe

SOUNDEFFEKTE / AUFNAHMELEITUNG:
Carl vom Tiefgrund

Vorstellung am Do. 15.12. auf facebook
Vorstellung am Fr. 16.12. auf facebook
Vorstellung am Sa. 17.12. auf facebook


Die IMPROVISIONÄRE spielen: Weihnachts-Western

Dienstag, 13. Dezember um 20 Uhr, Theatersaal,  Eintritt: 13 € / 7€ ermäßigt

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Im Oktober 2016 startete die wunderbare Kooperation mit einer der BESTEN Improtruppen Berlins. Das Ensemble, bestehend aus fünf Schauspielprofis, spielt 90 Minuten was ihr wollt!
Seid dabei wenn in rund 1 1/2 Stunden nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird.
Die Improvisionäre und das Haus Zukunft am Ostkreuz / Theater Zukunft feiern im Dezember, nach Eurer Abstimmung, die Premiere von: „WEIHNACHTS-WESTERN“

ENSEMBLE: Doreen Wermelskirchen, Lena Milde, Marc C. Behrens, Ole Xylander, Vera Schmidt

Seit Jahren erfolgreich im der BROTFABRIK – jetzt auch bei uns: einmal im Monat, jeden zweiten Dienstag.

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Gastspiel: SUPRAMATER – Ein Performance-Projekt über Mutterschaft von wilde pferde

Samstag, 10. Dezember um 20 Uhr und Sonntag, 11. Dezember um 15 Uhr, Theatersaal,  Eintritt: 13 € / 7€ ermäßigt

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wilde pferde ist ein Performance-Kollektiv, das zwischen Tanz, Theater, Musik und Film arbeitet. Ihre Arbeiten loten gerne Grenzen aus und übertreten Schwellenwerte. Thematisch arbeiten sie an der Schnittstelle von Körperbildern und gesellschaftlichen Systemen von Belohnung und Bestrafung.

Wir alle sind Kinder unserer Mütter. Wir wuchsen in ihren Bäuchen, kamen aus ihren Vaginas, tranken von ihren Brüsten, saßen auf ihren Schößen, zerrten an ihren Nerven…
Wir alle kennen sie, die heilige, die unsichtbare, die unbezahlbare SUPRAMATER!
SUPRA lat. über, MATER lat. Mutter – die Übermutter, ein Archetyp der Selbstaufopferung und der bedingungslosen Fürsorge. Sie vollführt die absolute altruistische Handlung: Mutterliebe

Zwei Mütter nutzen ihre übernatürlichen Kräfte, um sich in der SUPRAMATER Gameshow herauszufordern. Diese wird unterstützt und angefeuert von Antworten einer für das Projekt angelegten Umfrage, einem wissenschaftlichen Vortrag und natürlich dem Publikum. In einer Reihe kurioser Challenges werden wir gemeinsam mit dem Publikum herausfinden, welche der Kandidatinnen das Zeug zur Übermutter hat.

Die Performance hinterfragt Identitäten, Körperbilder und Rollenmuster. Biografisches Material verwebt sich mit einem wissenschaftlichen Vortrag, um naturalisierte Annahmen über Mutterschaft und Familie zu dekonstruieren und mit Entweder -oder- Leitbildern der Gesellschaft zwischen Vollzeitmutter oder Karrierefrau zu brechen.

wilde pferde sehen in künstlerischen Praktiken das Potential, eindeutige Wertungen zu umgehen und Ambivalenzen und Widersprüche bestehen zu lassen. Das Projekt SUPRAMATER erforscht die vielfältigen, eigensinnigen Arrangements und
(Gleichberechtigungs-) Praxen von Frauen und Männern.

Hier geht es zu projektspezifischen Texten und Hintergrundmaterial: www.supramater.de
Weitere Informationen unter: www.wildepferde.net

Eine Produktion von wilde pferde in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V., LOFFT – DAS THEATER, Leipzig und dem Zentralwerk, Dresden. Gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden.

Veranstaltung am Sa. 10.12. auf facebook
Veranstaltung am So. 11.12. auf facebook


LEADabend: Sie alle waren in Berlin!

Dienstag, 6. Dezember um 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei / Spende

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Theater Zukunft und die Jazzbar im Kulturhaus Zukunft am Ostkreuz laden zu einem einmaligen Konzerterlebnis im KLAVIERSALON ein:

Bach und Brahms, Mozart und Schumann, Wagner und Kreisler und, und, und…… SIE ALLE WAREN IN BERLIN!!

Wie sie in diese Stadt kamen, was sie hier machten, und warum viele von ihnen wieder gingen – das erfahren Sie an diesem kurzweiligen Abend mit der Geigerin Célia Schann und dem Pianisten Alexander Reitenbach.
Die Musiker spielen unsterblich gewordene Werke dieser großen Komponisten und erzählen kuriose Anekdoten über ihre Höhen und Tiefen in der nicht immer künstlerfreundlichen preußischen Hauptstadt.

CÉLIA SCHANN,1989 in Frankreich geboren, erhielt mit 4 Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Nach einem Jungstudium in Hannover studierte sie bis 2014 an der HfM „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Ulf Wallin. Schon früh wurde sie als Solistin auf internationalen Bühnen aktiv. Konzerte führten sie nach Italien, Frankreich, Schweiz, England, sowie China und Kalifornien.Zudem errang die Violinistin zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter den Alois Kottmann Preis und den Koblenzer Mozart Preis.

„Eine in ihren Bann ziehende Geigerin kennzeichnet die Erscheinung „Célia Schann“…“
„Bei ihr sind zupackendes Temperament und die Suche nach einem facettenreichen, farbenbetonten Ton in sich befruchtend vereint.“
„Ihre großräumig angelegte Spielweise
ist für eine junge Instrumenatlistin von besonderer Qualität.“

Prof. Alois Kottmann

ALEXANDER REITENBACH nahm während seines Studiums Einflüsse der drei großen pianistischen Schulen und Musiktraditionen auf: der russischen bei Oleg Maisenberg, der deutschen bei Friedemann Rieger und der französischen bei einem der letzten Schüler Alfred Cortots und Olivier Messiaens – Günther Reinhold. Sein Repertoire reicht vom Barock, mit dem er auch auf der Orgel vertraut ist, bis zur zeitgenössischen Musik. 2003 führte er am Institut für zeitgenössische Musik Dresden eine Retrospektive des 20. Jahrhunderts mit Werken von 18 Komponisten auf. Als Solist und Kammermusikpartner folgte er Einladungen zu diversen Pianistenfestivals und Konzertreihen in Europa, China, Korea und Thailand, u.a. St.- Martin-in-the-Fields London, Peter de Grote Festival in den Niederlanden, Winter Piano Festival Warschau, Forbidden City Hall Peking, Oriental Arts Center Shanghai. In der Spielzeit 2014-15 führte er als Solist mit dem Orquestra Nacional der Cuba, Thailand Philharmonie Orchestra, Amsterdam Sinfonie und dem Staatsorchester Stuttgart Klavierkonzerte von Chopin, Brahms und Rachmaninow auf.
„Unglaubliche Feinfühligkeit“, „edles und tiefes Interpretieren“
„Ein singender Anschlag und eine Zuwendung in Poesie. Alles ist Lyrik.Der Klang schwebt. Klarheit ohne Schärfe.“
„…so werden die Nocturns zu zärtlich leidenschaftlichen Sereneden. Die Preludes von Debussy verströmen märchenhaften Zauber.“

EINTRITT: SPENDE

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Welturaufführung: MARSMISSION

Mittwoch, 23. November; Donnerstag, 24. November; Freitag, 25. November jeweils um 20 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 € / 7 € ermäßigt

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Was ist das für ein Mensch, der sich auf die Marsmission begibt? Wie erlebt man den Alltag der dreieinhalb Jahre andauernden Reise an Board eines Raumschiffes?

Diesen Fragen stellt sich das neue Theaterstück von Alex Zahn, das am 23. NOVEMBER 2016 seine WELTURAUFFÜHRUNG feiert.

Humorvoll, dramatisch und skurril ist die Reise von EDGAR FERNWALD in die Zukunft, weg von seiner Vergangenheit, weg von der Menschheit. Doch: wer ist Fernwald? Eine Frau. Eine Frau aus der untersten Schicht, mit der einmaligen Chance die Heldin allen Seins zu werden. Es sind die getroffenen Entscheidungen, die unser Leben und unsere Identität bestimmen. Ein Mensch findet sich selbst auf der Flucht vor der Menschheit.

PRODUKTION:
Theater Zukunft, Zukunft am Ostkreuz, BRAUEREI ZUKUNFT; TIEFGRUND, Tilsiter Lichtspiele

BUCH:
Alex Zahn

SPIEL:
Janina Klinger

OFF-VOICES:
Carl vom Tiefgrund
Elena vom Tiefgrund

REGIE:
Kai Lange

ASSISTENZ:
Luise Lotty Ruhnau

BÜHNE:
Eckard Stüwe

SOUNDEFFEKTE / AUFNAHMELEITUNG:
Carl vom Tiefgrund

„Die Lüge ist nur eine Lüge, wenn sie aus der Bedrängnis kommt. In allen anderen Fällen ist sie schöner als die Welt selbst. Größer. Die Welt ist beengt, weil sie wahr ist. Die Lüge ist geräumig, weil sie wahr sein KÖNNTE. Nur das, was nicht schon ist, ist noch möglich. Alle Engel lügen.“ (Edgar Fernwald)

Der Trailer zum Mars

Regie/Kamera/Schnitt/Green Screen/Bier…: ALEX ZAHN
Spiel/Maske/Ausstattung: Janina Klinger
Ausstattung/Assistenz: Luise Lotty Ruhnau, Kai Lange, Fundus Theater Zukunft
Musik: CARL VOM TIEFGRUND

Welturaufführung: Marsmission am Mi. 23.11. auf facebook
Welturaufführung: Marsmission am Do. 24.11. auf facebook
Welturaufführung: Marsmission am Fr. 25.11. auf facebook


Die IMPROVISIONÄRE spielen Science – Fiction Liebeskomödie

Dienstag, 15. November, 20 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 € / 7 € ermäßigt

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Im Oktober 2016 startete die wunderbare Kooperation mit einer der besten Improtruppen Berlins. Das Ensemble bestehend aus sechs Schauspielprofis, spielen 90 Minuten was ihr wollt!

Seid dabei wenn in rund 90 Minuten nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird.
Die Improvisionäre und das Haus Zukunft am Ostkreuz/ Theater Zukunft feiern im November die Premiere von: „SCIENCE-FICTION LIEBESKOMÖDIE“!!!

ENSEMBLE: Doreen Wermelskirchen, Lena Milde, Marc C. Behrens, Ole Xylander, Vera Schmidt

Seit Jahren erfolgreich im der BROTFABRIK – jetzt auch endlich bei uns: einmal im Monat, jeden zweiten Dienstag.

Website: www.improvisionaere.com

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Gastspiel: Nach Guernica. Die Stadt, das Ereignis, das Bild

Donnerstag, 10. November; Freitag, 11. November; Samstag, 12. November jeweils 19:30 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 € / 7€ ermäßigt

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Im NOVEMBER ist das ‚SiDat! Simon Dach Projekttheater‘ erstmalig bei uns im Theater Zukunft im Haus Zukunft am Ostkreuz zu Gast!

MIT: Margarete Steinhäuser. Linda Sixt. Bianca Faber. Alexander Schank. Konstantin Klemm. Robert Schonk
REGIE & BÜHNE: Peter Wittig

INHALT:
Wer bin ich, fragt sich Daniel. Warum muß ich mir sagen lassen, daß meine Augen lieben können und daß sie getötet haben. Lieben: finde ich schmeichelhaft. Töten: ich habe nie getötet. Ich bin doch nicht mein Urgroßvater. Mein Urgroßvater war bei der Legion Condor. Warum wehen alle Winde meines Lebens mich ins Baskenland, nach Guernica? Und warum muß ich mich ausgerechnet dort verlieben?

Eine Inszenierung von SiDat! Simon Dach Projekttheater www.sidat-pro.de
Der Teaser: https://youtu.be/pEtDxkI2RUU
Das Stück: www.facebook.com/nach.guernica

Die Livekritik zum Stück findet Ihr hier:

NACH GUERNICA. DIE STADT, DAS EREIGNIS, DAS BILD auf livekritik.de

weitere Infos zu den einzelnen Vorstellungen hier:

Vorstellung am Do. 10.11. auf facebook
Vorstellung am Fr. 11.11. auf facebook
Vorstellung am Sa. 12.11. auf facebook


Konzert: The Third Generation Cabaret Berlin

Dienstag, 8. November, 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei / SPENDE!

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Das ‚THE THIRD GENERATION CABARET – BERLIN‘ ist im November erstmalig im Theater Zukunft zu Gast:
bestehend aus einer israelischen Sängerin, einem Pianisten und einer Cellistin. Im KLAVIERSALON im Haus Zukunft am Ostkreuz zeigen sie einen musikalischen und spielerisch erfrischenden Blick auf die DEUTSCH-JÜDISCHE Beziehung.
Verschroben und heiter, zwischen Träumerei und Ironie gegenüber den deutschen und jüdisch-/israelischen Traditionen und der Geschichte, knistert und schimmert „The Third Generation Cabaret“ und präsentiert eine Mischung aus neuen Originalen und verstaubten Diamanten aus diesem und dem vorigen Jahrhundert.

WEITERE INFORMATIONEN / MORE INFORMATION:
The recent immigration of Israeli-born musicians, Nitsan Bernstein,Talia Erdal and Ittai Rosenbaum, to Berlin raised questions about their past relationship with the cultural traditions of Jews and Germans and their present attitude to these traditions. The complex relationship of the ever-transforming German, Jewish and Israeli cultures is evasive. It renders the attempt of the performers to find or define their own location within these slippery cultures. Rather than presenting a clear stance, the performers present in the show the perplexity, the absurdity and the humor of their situation.

The main character in the cabaret, Sarah, is an Israeli singer-actress of German-Jewish descent. After years of wandering between Berlin and Jerusalem, Sarah decides to settle in Berlin and begins her search for a concept for a new show. Sarah’s musical odyssey through the German-Jewish history in the 20th century raises universal questions about identity and immigration. With songs from the 1930s until now the show suggests a cycle of connection, rupture and renewed attraction of the two cultures.

The cabaret is performed by a singer-actor, a cellist and a pianist and the texts mix English, German, Hebrew and Yiddish. Along with original songs, the show includes new, unique arrangements to non-original songs. The musical genres vary between cabaret, Klezmer, jazz and oriental music.

MEMBERS

Nitsan Bernstein is a Israeli born singer-songwriter and performance artist, who is currently based in Berlin. Her musical and artistic tastes are influenced by her multifaceted roots and childhood landscapes: from Blues and Jazz to Klezmer and Classical music, through Rock and Jazz singing in her later years, to reconnecting with her East European family roots through Balkan, Middle Eastern and Arabic music, it all comes to life in her music. Nitsan’s debut album is planned to be released in the coming year.

Ittai Rosenbaum is a pianist and composer, born in Jerusalem, Israel. He lived in Honduras, Bolivia, the United States and resides now in Berlin. Ittai Rosenbaum performed jazz, contemporary concert music and popular music in Europe, Israel and in the US. He released several albums of diverse styles and taught at the Jerusalem Academy of Music and Dance, the Tel Aviv University and at the University of California Santa Cruz.

Ittai Rosenbaum is an Israeli born cellist, now living in Berlin. She has studied at the Rubin Academy of Music in Tel Aviv, and later turned to contemporary and popular music. She has taken part in numerous rock and folk concerts and album recordings, as well as Theater and Dance projects. Alongside her career as a cellist, Tom is a doctoral candidate in the Department of Hebrew Literature at Ben-Gurion University, Israel.

German director, actress and theater educator Indre Bogdan is based in Berlin. In her work she has been examining the dynamics of racism. During her studies of theater pedagogy (BA, Osnabrück University of Applied Sciences) she traveled to Israel and Iran, where she performed in the Molavi Theatre. In 2011 she founded an Ensemble at the Bühne der Kulturen (Stage of Cultures) in Cologne and is currently working for Interkulturell-Aktiv e.V. in Berlin.

Website: The Third Generation Cabaret – Berlin

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LEADabend: Violin-Duo Célia Schann & Max Simon

Dienstag, 1. November, 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei / SPENDE!

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Klassik ist tot, veraltet, gestrig, steif und verstaubt? – Wir im Haus Zukunft am Ostkreuz beweisen das Gegenteil mit jungen, leidenschaftlichen Musikern.
Gerade weil wir nicht nach ‚Klassik aussehen‘, sind wir der ideale Ort, diese Musik in ihrer Vielseitigkeit neu – und wieder zu entdecken.

Am 1. November (Di.) präsentieren die Jazzbar und das Theater Zukunft ein weiteres Klassik – Highlight: das VIOLIN-DUO CÉLIA SCHANN & MAX SIMON.

2004 lernten sie sich kennen und wurden gemeinsam musikalisch groß. Schann und Simon erhielten zeitgleich Unterricht in Koblenz von Prof. Ernst Triner (Würzburg) und studierten später gemeinsam an der HfM „HANNS EISLER“ bei Prof. Ulf Wallin in Berlin.  Als Solisten traten beide u.a mit dem Konzertstück „Navarra“ von Sarasate mit unterschiedlichen Orchestern in verschiedenen Pariser und Berliner Konzertsälen auf, sowie mit J.S. Bachs Doppelkonzert u.a. mit dem Folkwang Kammerorchester in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz.

PROGRAMM:
F. MAZAS – Duos pour 2 Violons Op. 38
J.S. BACH – Partita h moll
F. MAZAS – Duos pour 2 Violons op.38
BÉLA BARTÓK – aus 44 Duos, Folkslieder
MAZAS DUO – No 12

Der Eintritt ist auf SPENDENBASIS: jeder Zuhörer darf entscheiden, was ihm/ihr das Konzert nach eigenen Möglichkeiten wert war.

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LEADabend: AIDONI Quartett

Dienstag, 18. Oktober, 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei/ SPENDE!

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Der LEADabend der Jazzbar und des Theaters Zukunft im Klaviersalon unseres Hauses präsentiert voller Stolz das AIDONI QUARTETT („Aidoni“ griechisch Nachtigall). 

AIDONI QUARTETT:
Célia Schann 1. Violine
Tanja Kronheim 2. Violine
Alicia Garcia Viola
Dina Bolshakova Cello

Programm :
MOZART Divertimento F- Dur KV 138, HAYDN Quartett Op 76 No 1, (Pause), SCHUBERT Quartett No 14 D moll „Tod und das Mädchen“

Gegründet wurde das AIDONI QUARTETT erst Anfang des Jahres 2016, als sich die vier herausragenden jungen Musikerinnen bei einem gemeinsamen Projekt kennenlernten. Studiert haben die Damen, die aus Österreich, Frankreich/Deutschland, Spanien und Russland stammen, unter anderem an der Hochschule für Musik in Salamanca, in Aragon, an der„Hanns Eisler“ in Berlin, in St. Petersburg und Salzburg. Dazu kommen noch viele Auszeichnungen, Wettbewerbe, Jungstudiengänge, besondere Professoren etc. – und dabei ist keine der Musikerinnen über 30….
Mit viel Leidenschaft, Charisma und Enthusiasmus ziehen sie das Publikum optisch aber vor allem akustisch in ihren Bann – und niemand sollte sich die Gelegenheit entgehen lassen, das AIDONI QUARTETT live und zu FREIEM EINTRITT zu erleben. 

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Die IMPROVISIONÄRE spielen Film Noir

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Dienstag, 11. Oktober, 20:00 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 €/ 7€ ermäßigt

Ab Oktober 2016 startet die wunderbare Kooperation mit den IMPROVISIONÄREN!!! Sie werden ab sofort einmal im Monat JEDEN ZWEITEN DIENSTAG im Theater Zukunft zu sehen sein.

Ensemble: Doreen Wermelskirchen, Jacob Mether, Lena Milde, Marc C. Behrens, Ole Xylander, Vera Schmidt

Website: DIE IMPROVISIONÄRE

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Das Improtheater begegnet zumeist vielen Vorurteilen („wer nicht proben will, macht Impro“, „Laienhaft!“, etc.) – dabei gibt es WAHRE PERLEN unter den Improtruppen: zu den definitiv BESTEN gehören DIE IMPROVISIONÄRE. 

Das Ensemble, bestehend aus sechs Schauspielprofis, spielt 90 Minuten was ihr wollt!
Seid dabei wenn in rund 90 Minuten nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird.

Seit Jahren erfolgreich in der BROTFABRIK – jetzt auch endlich bei uns!!! 

https://www.facebook.com/events/297199177314211/


“Monsieur wir seh’n uns wieder“ – Christa Wolf und Franz Fühmann

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Freitag, 7. Oktober, 20:00 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 €/ 7€ ermäßigt

‚Am Tag der Republik‘ der zweite Abend des LESEGUERILLA – DOPPELPACKS
Szenische Lesung mit Musik

Es lesen: 
Christa Wolf: MARLIES LUDWIG 
Franz Fühmann: HANS-JÜRGEN PABST 
Texte/Idee/Einrichtung: RIKE ECKERMANN
Musik: ULRICH HERRMANN
Produktion: Die Leseguerilla

Die Briefe und Notizen zwischen Franz Fühmann und Christa Wolf lassen das Publikum eintauchen in die Zeit der kleinen und großen Widerstände, Nöte und Hoffnungen der 60er, 70er und 80er Jahre in der DDR. Zwei außerordentliche Schriftsteller, die einander Einblicke in ihr Werk und ihr Leben geben. Politische Umstände führen zu heißen Diskussionen, Verweigerungen, Schreibblockaden. Der Abend gibt den Blick frei auf ein untergegangenes Land und seine Denker, das und die längst nicht vergessen sind.
Eine Zeitreise, die ins Heute führt. Deutungen, Erklärungen und das Bewahren bleiben bei uns.

Mit freundlicher Genehmigung von Aufbau Verlag Berlin, Hinstorff Verlag Rostock und Henschel Verlag Berlin.

Website: www.die-leseguerilla.de

Veranstaltung auf Facebook


“Sei gegrüßt und lebe!“ – Briefe einer Freundschaft – Brigitte Reimann und Christa Wolf

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Donnerstag, 6. Oktober, 20:00 Uhr, Theatersaal, Eintritt: 13 €/ 7€ ermäßigt

Erstmalig ist die LESEGUERILLA zu Gast im Theater Zukunft mit einem DOPPELABEND!!!

Es lesen:
Brigitte Reimann: CLAUDIA MARIA FRANCK 
Christa Wolf: RIKE ECKERMANN 

„Der Briefwechsel hat jede Nuance, die ein intensives Leben ausmacht: Er ist heiter, traurig, fordernd, verzweifelt, hoch-jubelnd, ironisch. Er handelt von Arbeit, Literatur und Alltäglichkeiten; von Männern, Liebschaften, Krankheiten, Kuchenbacken, Kindern und Kollegen. Die große Frage über allem ist die Frage nach dem Glück, dem ganz persönlichen.“ Kerstin Hensel, Freitag
Brigitte Reimann und Christa Wolf lernten sich 1963 auf einer Reise kennen. Es war der Beginn einer Freundschaft zweier eigenwilliger Frauen, die sich in ihrem Anderssein akzeptierten und mochten. Für beide waren es krisenhafte Jahre, durchzogen von persönlichen Konflikten, bedrohlichen Erkrankungen und politischen Spannungen. Zu einer Zeit, in der man über vieles nicht offen schreiben konnte, vertrauten sie sich in Briefen Sorgen, Ängste und Träume an. Vom Tod überschattet, handelt ihre Korrespondenz gleichwohl vom intensiven Leben, zu dem eine der anderen Mut macht. Diese Briefe sind zugleich ein Zeitdokument des Alltags der DDR, mit allen Kämpfen, Hoffnungen und Krisen, nicht nur der Kunst- und Kulturschaffenden. DER AUFRUF ZUM TUN ZUM LEBEN- ob der andere körperlich- oder (wie wir wahrscheinlich alle mehr oder weniger) an der Gesellschaft und den Umständen krankt, eine Liebeserklärung ans Leben.

Idee und Einrichtung: Rike Eckermann
Eine Co-Produktion der Leseguerilla mit LinguaCantat
Und mit freundlicher Genehmigung vom Aufbau Verlag Berlin

www.die-leseguerilla.de

https://www.facebook.com/events/1278060022206149/


LEADabend: FRIEDERIKE MERZ & BERTRAM BURKERT

leadabend_04-10-16

Dienstag, 4. Oktober, 20:45 Uhr, Klaviersalon, Eintritt frei/SPENDE!

Die Jazzbar und das Theater Zukunft gestalten gemeinsam den LEADabend und wählen dafür herausragende Künstler aus, die zwischen Jazz, Bühnengesang und Klassik changieren. „Entweder- Oder?“, bzw. „Irgendwann musst Du Dich entscheiden – Klassik oder Jazz.“ Nein. Wir sind für fließende Übergänge und großartige Konzerterlebnisse. So auch BERTRAM BURKERT(git) und FRIEDRIKE MERZ (voc), denn sie haben drauf geschissen und trotzdem beides gemacht, beides studiert und beides gespielt.
Bertram studiert derzeit in Weimar klassische Gitarre und in Leipzig Jazzgitarre. Friederike hat nach klassischen Studien in Mannheim ihre Ausbildung an der Hanns Eisler in Berlin fortgeführt und gerade am Jazz Institut Berlin ihren Bachelor Abschluss gemacht. Die Liebe zu diesen beiden und noch mehr Genres verbindet und schafft ein von Wertungen und Erwartungen befreites Spiel alter, schöööner Lieder, von denen mit Sicherheit keiner der Komponisten (Fauré, Debussy, de Falla, Poulenc…) je gewollt hat, dass sie mit dem Anspruch auf Perfektion als vielmehr mit dem Mut zur Lebendigkeit erklingen.
Der Eintritt ist wie immer frei – SPENDEN sind ERWÜNSCHT, denn diese gehen zu 100% an diese beiden herausragenden Musiker

J.W.D.

Berliner Posse von Reiner Groß

Sommertheater (open air / bei Regen: drinnen):

Nach der Premiere im THEATER ZUKUNFT gastierten wir:

5. (Fr.)/ 6. (Sa.) August

zimmer:theater in der KULTschule 19:00 Uhr (Lichtenberg; Sewandtstr. 43)

21. (So.) August im Flora-Treff   19:00 Uhr (Karlshorst; Hasensprung 29)

24. (Mi.) August     INSEL Berlin  19:00 Uhr (Treptow; ehem. „Insel der Jugend“)

28. (So.) August Am Ende des Schleusenufers  18:00 Uhr (Kreuzberg)

Und die letzten Vorstellungen dann:

 30. (Di.) August + 4. (So.) Sept.

im THEATER ZUKUNFT

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Vier Berliner reisen durch die Stadt. Zu Fuß, am Ostersonntag.

Holzgeschnitzte „Vöjel“, mit großen Ohren, falschen Nasen, dicken…, ner Perücke…

Sind sie Puppen oder echt… Wees mans? Jedenfalls aus Holz und Plaste.

Und sie können sprechen. Nach Lichterfelde soll die Reise gehen. Berlin ist groß und weit.

Bulbul:   

Verlaufen, was ist denn schon verlaufen, pah,

was gibts denn schöneres als: sich verlaufen.

Wer weiß, mal sehen, ob das stimmt, alles hat zwei Seiten, mindestens.

Oma Pasqualino:

Krötenhaut und Spinnengalle,

Apfelessig, Mausefalle,

Himmelsturz und Erdgefurze,

Ihr Geister, segnet die Gewürze,

Oh, wie ist die Welt ein Schabernak.

Diese Reise hier steht nicht im Reiseführer.

Schnutzke;  

Jroße Schnauze, nüscht als jroße Schnauze.

Ostersonntag ist ein Fest des Friedens.

Babsi: 

Wat starrste denn, ey, glotz mir nich so an,

hasten Besenstiel vaschluckt,

sach wat, kannste wieda , allet schick?

Wer eine Reise tut…

Perrin:  

Sach boß nich wieda Doofkopp

Bulbul:

Doofkopp…

Lange Rede, kurzer Sinn:

Selber anschauen: J.W.D.

Es spielen: Charlotte Saphire Alten, Almuth Jabs,  Janina Klinger, Alexandra Krüger

Spielleitung: Kai Lange


GRETCHEN 89FF.

Komödie von Lutz Hübner

Eigenproduktion des THEATER ZUKUNFT

Es spielen: Janina Klinger und Martin Klodzinski. Spielleitung: Kai Lange

GRETCHEN 89FF. ist eine Liebeserklärung an das Theater, ein Spaß für alle und ein tiefer Blick hinter die Theater-Kulissen: Im rasanten Wechsel proben die unterschiedlichsten Regisseure und SchauspielerInnen die „Kästchenszene“ aus Goethes Faust, Seite 89 folgende.

10 Szenen: Regisseur – Schauspieler gespielt von zwei Darstellern: 2 x 10 Archetypen des Theaters; natürliche Feinde/Freunde/Liebende/potentielle Mörder. Alle proben sie die berühmte Gretchen-Szene. Klar ist:  Regisseure haben eine Macke und Schauspieler eine Selbstdarstellungsneurose. Oder umgekehrt. Gemeinsam leiden sie an der Welt da draußen, und ziehen sich am liebsten in ihren Schutzraum, das Theater zurück, um zu proben, wie der Ernst des Lebens durch die Kunst erträglich gemacht werden kann…

LUTZ HÜBNER ist der meistgespielte deutsche Autor der Gegenwart. 

Eintritt: 13 € / erm.: 7  €

Und: Jedem Theaterbesucher spendiert die BRAUEREI ZUKUNFT wieder ein großes Freibier!!!